Bis zu 4 Personen

10 große Knoblauchzehen
6 St Eigelb
2 EL Scharfer Senf
2 Prisen Salz
etwas Weißer Pfeffer
1/2 l Olivenöl kaltgepreßt 1a Qualität
1 EL Zitronensaft

Alle Zutaten müssen Zimmertemperatur haben.

Die durchgepressten Knoblauchzehen, Eigelbe, Senf, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel schaumig rühren.

Das Öl zunächst tropfenweise, später in größeren Dosen unter ständigem Rühren zufügen. Jede Ölzugabe muß völlig von der Sauce aufgenommen werden bevor man weiteres Öl hineinrührt. Zum Schluß wird der Zitronensaft untergeschlagen.

Bis zum Verzehr kalt stellen.

Ich verstehe überhaupt nicht, warum Menschen sich Tütchen mit Pulver kaufen, das mit Wasser oder sonst was verrühren und das Ergebnis dann Sauce Hollandaise nennen und noch viel schlimmer: das essen!

Sauce Hollandaise zuzubereiten ist doch so furchtbar einfach:

Man trennt ein Ei, schlägt das Eigelb mit etwas Weißwein, Salz und Essig (Limettensaft ist besser) in einer Edelstahlschüssel  schnell auf, packt das Ganze dann aufs Wasserbad (oder in meinem Fall auf die kochenden Kartoffeln) und lässt langsam ungefähr 70 Gramm flüssige Butter hineinfließen während man fleißig weiter mit dem Schneebesen schlägt.

Fertig.

Reicht für zwei Personen.

Karottenkuchen liegt ja voll im Trend, in jedem Coffee-Shop (In denen es seltsamerweise so gut wie nie richtigen Kaffee gibt, sondern nur Americano, Espresso, Cappuchino, Latte Macchiato…) steht irgendwo ein Stück Carrot Cake herum. Ich habe auch schon hin und wieder probiert, aber an das Original, die Rüeblitorte kommt das Zeug einfach nicht ran. Hier also das vom Papst erbeutete Rezept:

Man leihe sich……

* 100 g Zucker
* 1 Msp. (= Messerspitze) Salz
* abgeriebene Schale eine Zitrone (mit ohne chemische Konserve)
* 6 Eigelb

Die Sternlizutaten(*) schaumig rühren, (gibt Muckis)

# 6 Eiweiss
# 150 g Zucker

Die Kreuzlizutaten(#) zu Schnee schlagen. (nicht -flocken)

250 g Rüebli (zur Not auch Möhren verwendbar) fein reiben (lassen) und
300 g ungeschälte, geriebene Mandeln und
100 g Mehl mischen.

Ein Drittel des Eischnees unter die Eigelbmasse heben, den übrigen Schnee zugeben und die Mandelmischung darüberschütten. Die Masse vorsichtig melieren (melanger), in die gebutterte und gestäubte Springform (24 cm ) füllen und ca. 1 Std. bei 180-190° backen.

Die gebackene Torte über Nacht ruhen lassen, bevor sie aus der Form genommen und gestürzt wird. Dann aprikotieren und mit Fondant oder Eiweissglasur bestreichen oder meine Lieblingsvariante mit Puderzucker bestäuben und selbstgemachte Marzipanmöhren zur Deko draufhübschen!

Bei mir selbstverständlich alles bio:

150g Süßrahmbutter

180g sehr gute Bitterschokolade

250g Rohrohrzucker

2 mittelgroße Eier

180g Weizenvollkornmehl

100g gehackte Walnüsse

Backofen auf 180° vorheizen. Butter und Schokolade überm Wasserbad schmelzen. Zucker mit den beiden Eiern schaumig rühren. Die geschmolzene Schokolade und das Mehl dazugeben und so gerade eben verrühren. Zum Schluss die Walnüsse dazugeben.

Eine ca. 20×30cm große Form mit Backpapier auslegen oder dick ausbuttern. Den Teig einfüllen und glattstreichen. Ungefähr eine halbe Stunde backen.

Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Eingeheimstes Lob (War auch nicht zu knapp, musste das Rezept schon zwei mal ausdrucken!) geht direkt weiter an die Kochschlampe, deren Rezept ich mit ein paar kleinen Details angereichert habe.

Ein überirdisch gutes Dessert und die Krönung eines jeden Menüs.

Für 5 feuerfeste Förmchen mit geradem Boden benötigt man:

1/2 Liter Milch

1/2 Vanilleschote

4 Eier

2 Eigelb

100g Zucker

200g Zucker

Die Milch mit der aufgeschnittenen Vanilleschote aufkochen lassen. Die ganzen Eier, die Eigelb und 100g Zucker gut verrühren.

Die 200g Zucker karamellisieren lassenund dann sofort mit etwas kaltem Wasser abschrecken, ansonsten wird der Karamell bitter und hart wie Stein. Den Karamell in die Förmchen füllen.

Die etwas abgekühlte Milch unter stetigem rühren in die Eimasse geben. Die Mischung durch ein Sieb streichen und die Vanilleschote auskratzen.

Die Milch-Ei-Mischung ebenfalls in die Förmchen füllen und alles bei 80-90°C garen. (Nicht jeder hat einen Dampfgarer zuhause in der Küche stehen, ich empfehle daher einfach eine größere feuerfeste Form etwas mit Wasser zu füllen und die Creme Caramell einfach hinein zu stellen und im Ofen zu garen.)

Nach dem Garen die Förmchen etwa zwei Tage im Kühlschrank stehen lassen, damit sich der Karamell am Boden der Förmchen wieder verflüssigen kann.

Man braucht

säuerliche Äpfel (Boskop)

etwas Zucker

etwas Zimt

einen Schuß Weißwein

Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen. Äpfel in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Weißwein köcheln lassen bis die Äpfel weich sind. Den Zucker und Zimt dazugeben und alles zusammen pürrieren. FERTIG

Für 2 Portionen braucht man:

8 Eier

1 Prise Salz

3/8 Liter Milch

250 Mehl

5 Essl. Zucker

zum besteuben etwas Puderzucker

Die Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Die Eigelb die Milch und das Mehl zusammen mit dem Zucker verrühren und das Eiweiß unterheben. In eine Pfanne etwas Butter geben und den Teig etwa 1 cm dick in der Pfanne verteilen. Auf schwacher Hitze stocken lassen und anschliesend wenden. Den Teigfladen mit zwei Gabeln in Mundgerechte Stücke reißen und in einer Schale oder auf einer Platte mit Puderzucker besieben. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren.

Dazu passt hervorragend selbstgekochtes Apfelmus.

Als Mitbringsel zum Kaffee hervorragend geeignet.

Für etwa 10 Stück braucht man:

100g Butter

100g Zucker

80g brauner Rohrzucker

2 Päckchen Vanillezucker

1 Ei

180g Mehl

1/2 Teel. Backpulver

1/4 Teel. Salz

100g gehackte Haselnüsse

150g Schokoladentröpfchen

Butter mit dem Zucker schaumig rühren, Vanillezucker hinzufügen, das Ei unterschlagen. Das mit Backpulver und Salz gemischte Mehl unterrühren, die gehackten Haselnüsse und die Schokoladentröpfchen einarbeiten.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech 10 Häufchen setzten und im Backofen bei 175°C 12-14 Minuten goldbraun backen. Die Kekse erst auf dem Blech abkühlen lassen und dann in einer Blechdose aufbewahren.

Die waren auf dem WG-Fest 2007 heiß begehrt.

Für 12 Stück braucht man:

Für den Teig:

1/4 Liter Wasser

50g Butter

1 Essl. Vanillezucker

1 Prise Salz

175g Mehl

4 Eier

Für die Füllung:

1/4 Liter Sahne

1 starker Esspresso (wirklich stark, sonst schmeckt die Creme nachher nach nichts)

2Essl. Zucker

4 Blatt Gelatine

Für den Guss:

150g Puderzucker

1 starker Espresso

etwas Rum

Den Backofen auf 225°C vorheizen. Das Wasser mit der Butter, dem Vanillezucker und dem Salz in einem Topf aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen. Das Mehl auf einmal hineinschütten und kräftig unterrühren. Den Teig bei schwacher Hitze so lange weiterrühren, bis er sich vom Topfboden löst. Den Topf wiederrum vom Herd nehmen und ein Ei einrühren. Den Teig abkühlen lassen und nach und nach die restlichen Eier untermischen. Mit einem Spritzbeutel mit großer Sterntülle etwa 12 fingerlange Streifen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Die Eclairs im Backofen auf der mittleren Schiene in 20-30 Minuten goldbraun backen. Für die Füllung die Sahne mit dem Zucker steif schlagen und die eingeweichte Gelatine im Espresso auflösen. Nun etwas von der steifen Sahne unter den Esspresso mischen (auf keinen Fall anderes rum, sonst Flockt die Gelatine sofort aus) nun die Sahne-Espressomischung unter die restliche Sahne ziehen. Die Eclairs sofort längs aufschneiden und erkalten lassen. Die oberen Eclairhälften mit dem Zuckerguss (es muss nicht der ganze Espresso verwendet werden, es sollte nur ein cremiger Zuckerguss entstehen) bestreichen. Auf die untere Hälfte die Mokkasahne mit einem Spritzbeutel mit Sterntüle spritzen und die ober Hälfte daraufsetzten und leicht andrücken. Die Eclairs noch etwa 1/2 bis eine Stunde kalt stellen und dann servieren.

Als Beilage für drei Personen braucht man:

100g Risottoreis

1 kleine Zwiebel

200ml Brühe

etwas Safranfäden

etwas Olivenöl

1 Glas Weißwein

Die Zwiebel in ganz feine Würfel schneiden und im Olivenöl glasig dünsten, den Reis dazugeben und ebenfalls andünsten. Mit Weißwein ablöschen und den Safran in der Brühe aufkochen und nach und nach zum Reis dazugiesen. Unter ständigem Rühren das Risotto bissfest und cremig werden lassen. Sollte die Flüssigkeit schon verdunsten sein bevor der Reis die optimale Konsistenz erreicht hat, einfach nochmals ein wenig Brühe nachgiesen und weiterrühren.

Nächste Seite »